SCHWARZ AUF WEISS 2025 – Nr.5

Es ist an der Zeit, noch einmal zu punkten!

Jugend: Aufgrund der Osterferien wurden die angesetzten Spieler der Jugend verlegt. Unsere A-Jugend spielt morgen Abend (Mo, 28.4.) in Derkum gegen die DHO.

1. Mannschaft: VfL Sindorf – SV Nierfeld 2:1 (0:0)
Man muss es unumwunden zugeben: Die Niederlage am Freitag Abend am Kerpener Goldammerweg war verdient. Dass die Heimelf nicht schon zur Pause deutlich führte, lag vor allem an ihrer schlechten Chancenverwertung. Unsere Mannschaft konnte sich allenfalls eine halbe Chance erarbeiten. Und dann kam es wie befürchtet: zweimal verlieren wir den Ball in der Vorwärtsbewegung, zweimal kommt die Flanke von außen in die Box, zweimal muss Paul Frings hinter sich greifen. Und erst danach packen unsere Spieler den Kampfanzug aus. Wie gegen Fliesteden, gegen Birkesdorf, gegen Schöneseiffen: erst wenn wir zurückliegen, besinnen wir uns, dass wir Zug zum Tor entwickeln müssen. Und dann sind wir auch plötzlich stark genug, den Gegner unter Druck zu setzen, echte Chancen zu erarbeiten und gefährlich vor dem Tor zu werden. Aber am Freitag wie in den anderen Fällen auch beendet die Uhr des Schiris das Spiel, bevor wir uns belohnen. Zwar gelang Marcel Maus am Freitag noch der Anschlusstreffer – aber mehr gelang uns leider nicht.
Schade! Nun hoffen die Fans natürlich intensiv, dass die Jungs am Donnerstag beim Heimspiel gegen Frechen II nicht wieder warten, bis sie in Rückstand geraten, sondern von Anfang an das gegnerische Tor suchen, damit wir noch einmal Pluspunkte sammeln!

Donnerstag, 1.Mai, 15.15Uhr in der Kloska-Arena:SV Nierfeld SpVG Frechen 20 II

2.Mannschaft: FC Dollendorf/Ripsdorf – SV Nierfeld II 2:0 (1:0)

Auch wenn es im Ergebnis nicht zum Ausdruck kommt: unsere 2.Mannschaft hat dem Spitzenreiter ein Spiel auf Augenhöhe geliefert, eher sogar ein Chancenplus erarbeitet. Durch die Mitwirkung von Yanick Lenhard, Khoren Injabaryan, David Küpper und Morry Kaba sah man eine ganz starke Leistung. Das einzige Manko: Wir nutzten unsere Chancen nicht. Mehrfach hatten die Fans den Torschrei auf den Lippen, aber das Runde wollte nicht ins Eckige. Da waren die Gastgeber besser – und das ist dann eben der Unterschied: Daher sind sie Spitzenreiter und wir nicht!
Nun geht es am Sonntag auf den Naturrasen in Rinnen. Wir drücken natürlich die Daumen, dass dort auch mal der Torknoten platzt!

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